Kleiner Mann drückte aufs Tempo

Transport ins Krankenhaus war nicht mehr möglich

Auf einmal ging es ganz schnell: Als sich mitten in der Nacht die Geburt ankündigte, setzten die werdenden Eltern einen Notruf an die Integrierte Leitstelle ab – doch da war es schon zu spät für einen Transport ins Krankenhaus. Denn der Kopf des Babys war bereits zu sehen, der kleine Mann hatte es offenbar sehr eilig. Also unterstützte der alarmierte Notarzt die Mutter zu Hause bei der Geburt. Natürlich stand auch der werdende Papa seiner Frau zur Seite, und schon bald hatte das Kind gesund das Licht der Welt erblickt.

Zur Untersuchung wurde das Neugeborene anschließend in ein Münchner Kinderkrankenhaus gebracht. Den Transport der Mutter ins gleiche Klinikum übernahm die Notarztbesatzung selbst. Auch Mama und Papa sind wohlauf und werden ihrem Sohnemann eines Tages sicher viel über dessen aufregende Geburt zu erzählen haben.

(5.3.2018) Da hatte es aber jemand sehr eilig! Heute früh wurde eine Notarztbesatzung der Münchner Feuerwehr in der Sendlinger Kyreinstraße zu Geburtshelfern. Ein Transport der werdenden Mama ins Krankenhaus war nicht mehr möglich, denn der kleine Mann drückte sehr aufs Tempo…

Quelle: muenchen.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.